Presse

Sparta in Badelatschen
(Herausgeber: BR Klassik 2018 (Kritik zu “Schöne Helene” am Mainfrankentheater))
 
“(…) waren die Sänger mit Engagement und Spielfreude bei der Sache.”

 

 

 

Gänsehautmomente mit Vivaldi, Mozart und Haydn

(Herausgeber: Main- Echo 2018)

 

“(…) abgelöst von Carla Antonia Treschers feinem Sopransolo, dass sich im nächsten Part in einem gefühlvollen leise klagenden Gesang verwandelte.
(…) Inbrünstige Solisteneinlagen sorgten einmal mehr für Gänsehaut pur.”

 

 

 

 

Mit choralhafter Erhabenheit

(Herausgeber: Hanauer Anzeiger 2018)

 

“(…) Nach dem engelsgleichen Duett der beiden Soprane Carla Antonia Trescher und Natascha Jung folgte (…) hinterließen ein beeindrucktes und berührtes Publikum.”

 

 

 

 

Bad Orb: Heiteres aus Oper und Operette bringt ein applausfreudiges Publikum in Wallung

(Herausgeber: Gelnhäuser Neue Zeitung 2017)

 

“(…) Stimmlich bestens aufgelegt war auch Carla Trescher, die mit ihrem feinem, wie warmen Sopran (…) begeisterte. (…)”

 

 

 

 

Barocke Adventskantaten läuten beim Galluskonzert die Weihnachtszeit ein-
Chor und Orchester der Formation “La Stagione” (Leitung Michael Schneider) gestalten das Weihnachtskonzert in Flörsheim

(Herausgeber: Wiesbadener Kurier 2017)

 

“(…) Bei Telemanns Adventskantate „Macht die Tore weit“ glänzten die Sänger Agnes Kovacz und Carla Antonia Trescher, (….). Die geschulten Stimmen waren an Reinheit und Fülle kaum zu übertreffen. Die Adventskantaten bestachen nicht nur durch äußeren klanglichen Glanz, sondern auch durch Ernsthaftigkeit und Tiefgang. (…)”

 

 

 

 

Nonverbale emotionale Sandkastenliebe

Premiere “Die lustige Witwe” in der Bad Orber Konzerthalle: Beifallrufe und stehende Ovationen

(Herausgeber: Gelnhäuser Neue Zeitung 2017)

 

“(…) Carla Antonia Trescher als ebendiese (Dame seiner Leidenschaft) spielt locker, frisch, dabei durchaus vielschichtig mit feinem und warmen Sopran. Sie und Christen harmonieren als Duo bestens. (…)”

 

 

 

 

Eine geniale Idee realisiert

“Jetzt geh ich nach Bad Orb”: 31. Opernakademie präsentiert eine “Lustige Witwe”

(Herausgeber: Hanauer Anzeiger und Fuldarer Zeitung 2017)

 

“(…) Die hohe Qualität der Produktion ist den internationalen Solisten zu verdanken, die aus über 200 Bewerbungen ausgesucht wurden und bestens miteinander harmonieren (…) Immer wieder aufhorchen lassen Carla Antonia Trescher als raffinierte, der Liebe verfallene Valencienne, dank ihres flinken, tragfähigen Soprans, und als (…)”

 

 

 

 

Musik von Haydn und Mozart: Geistlich mit weltlichem Klang

(Herausgeber: Mainpost 2017)

 

“(…) Zart und fromm das stimmlich runde Solistenquartett (Carla Antonia Trescher, Sopran, Barbara Giouseljannis, Alt, Christian Rathgeber, Tenor, Jakob Mack, Bass), hier („Paukenmesse”) im „Benedictus“, aber auch in der festlichen „Krönungsmesse“ wohltuend im gemeinsamen Klang.

(…) korrespondierte immer wieder harmonisch mit den Solostimmen. Unter ihnen gefiel besonders Carla Antonia Trescher, die ein berührendes „Agnus Dei“ gestaltete, fromm und im piano noch farbig-fließend.“

 

 

 

 

Abseits ausgetretener Wege-

Die Kissinger Sängervereinigung überraschte mit einem außergewöhnlichen Frühlingskonzert

(Herausgeber: Saale- Zeitung 2017)

 

“(…) Die Frage, kann man die positiven Gefühle bei einem Zuhörer noch toppen, erübrigte sich gleich beim ersten Lied der Sopranistin Carla Antonia Trescher. Jung dynamisch und mit einer bezaubernden warmen Sopranstimme ausgestattet, flogen ihr die Herzen der Zuhörer nicht nur bei der Arie der Adele aus der Operette “Die Fledermaus” von Johann Strauß entgegen.

(…) Mit berauschender Mimik und Gestik zauberten die beiden Solisten den Zuhörern immer ein Lächeln auf die Lippen. Die Sängervereinigung tat gut daran, beide in ihr Konzert einzubinden. Sie rundeten den überaus positiven Eindruck des Muttertagskonzertes brillant ab.

(…) Mit stehenden und durchaus gerechtfertigten Ovationen belohnte das Publikum Carla Antonia Trescher und Jakob Mack, die mit dem Duett “Lippen schweigen, ‘s flüstern Geigen: Hab mich lieb!” – aus Franz Lehár’s “Die lustige Witwe”, ein Gänsehautfeeling erzeugten.”

 

 

 

 

Wilde Faschingsfete in der Unterwelt

(Herausgeber: Bayrische Staatszeitung 2017)

 

“(…), der seiner Eurydike, Carla Antonia Trescher, kaum gewachsen war, denn die war ein durchtriebenes blondes Weibchen, das mit strahlendem Sopran und schwindelnden Höhen alle Männer bezirzte.”

 

 

 

 

“Orpheus” (in der Unterwelt) sorgt für gute Unterhaltung

(Herausgeber: Mainpost 2017)

 

“(…) Überall brilliert neben ihrem Orpheus (…) Carla Antonia Trescher in der Rolle der Eurydike, mit vollem Sopran, sauber in den Spitzentönen und viel Ausstrahlung in ihrem Spiel.

Frisch, frech und unverbraucht zeigt sich die Premierenbesetzung bestensgelaunt. Sie agiert auf hohem gesanglichen Niveau, spielfreudig, voll Enthusiasmus… (…)”

 

 

 

 

Amüsante Verwirrung- Orpheus in der Unterwelt

(Herausgeber: O- TON 2017)

 

“(…) Dagegen ist seine Eurydike, Carla Antonia Trescher, ein ganz durchtriebenes, blondes Luder; sie weiß um ihre weibliche Anziehung, spielt sie aus in lasziven Bewegungen und beeindruckt dabei noch mit ihrem strahlend hellen Sopran, den sie vor allem in den Höhen wirkungsvoll einsetzt. Da können ihr weder Pluto (…), noch (…) Jupiter widerstehen. (…)

Eines (…) ist an den lächelnden Mienen des Publikums abzulesen: Man hat sich prächtig amüsiert! (…)”

 

 

 

 

Kleine Messe, große Leistung (Petite messe solennelle)-

(Herausgeber Neue Presse Hassberge 2017)

 

“(…) Besonders zu gefallen wusste die Würzburger Sopranistin Carla Trescher. Mit ihrer glockenklaren Stimme und ihrer natürlichen Ausstrahlung gehörten ihre Gesangsbeiträge zu den Höhepunkten des Konzertes.

Für den beeindruckenden Konzertabend spendeten die Besucher lang anhaltend stehenden Applaus (…)”

 

 

 

 

Geschmeidig und immer präsent-

(Herausgeber Fränkische Nachrichten 2016)

 

Der Kammerchor Mergentheim und das Kammerorchester Würzburg führten in der Schlosskirche unter der Leitung von Wolfgang Kurz mit großem Erfolg Bachs Weihnachtsoratorium auf

 

“(…) Auch die vier Gesangssolisten fügten sich mit guten bis sehr guten Leistungen ins glänzende Gesamtbild dieser Oratorienaufführung:

Carla Antonia Trescher (Sopran) brillierte mit lichten Spitzentönen in der Verkündigung des Engels und als ebenso höhensichere, lyrisch süße und ausdrucksstarke Partnerin von Bassist Yoontaek Rhim im Duett der dritten Kantate. (…)”

 

 

 

 

Einmal selbst Oper spielen

Figaro für Kinder: Christian Kabitz hat das Mozart- Stück altersgerecht bearbeitet- Aufführung in Bronnbach

(Herausgeber Main- Echo Wertheim- Bronnbach 2016)

 

“(…) Die ganz langen und leisen Töne kann hingegen Carla Trescher am besten singen. Als Gräfin trifft sie kurz darauf auch die hohen Töne perfekt.

Auf die Freude lasst uns eilen«, singen alle gemeinsam zum Finale. Mit lang anhaltenden Beifall bedanken sich die kleinen und großen Opernfans. Eine Inszenierung, die ankam: »Es war sehr kindgerecht und kurzweilig«, meinte beispielsweise Anke Weiß aus Wertheim. Sie war mit ihrer Familie zum Mozartfest nach Bronnbach zu »Figaro« gekommen. (…)”

 

 

 

 

Hochkarätiges Programm- Die Bad Kissinger Sängervereinigung und die Sopranistin Carla Antonia Trescher überzeugten beim Frühlingskonzert in der Wandelhalle

(Herausgeber Mainpost Bad Kissingen und infranken.de 2016)

 

Sopranistin setzt Glanzpunkte:

“(…)Die Sopranistin Carla Antonia Trescher setzte Glanzpunkte mit der Arie der Norina “Quel guardo il cavaliere” aus Gaetano Donizettis “Don Pasquale” und Musettas Arie “Quando m’en vo” aus Giacomo Puccinis “La Bohème” im Opernteil des Konzerts und den zwei Ohrwürmern “Mein Herr Marquis” aus Johann Strauß’ Operette “Die Fledermaus” und dem “Vilja-Lied” aus Franz Lehárs “Die lustige Witwe”.
Trescher hat eine sehr runde, sehr bewegliche Stimme, die auch im Mezzobereich überzeugt, aber gerade in den Höhen, in Koloraturen und bei größeren Tonsprüngen sich als äußerst flexibel zeigt. Die Klarheit, das wohldosiert ausgespielte Volumen begeistern ebenso wie Tonreinheit und Präsenz der Stimme.(…)

Die Solistin gab dann zur großen Begeisterung aller auch noch ihre Zugabe: “O mio babbino caro” aus Giacomo Puccinis Oper “Gianni Schicchi”, sehr stabil und mit sehr schönen Höhen, bevor sie das Konzert sehr zart ausklingen ließ. Das Publikum im Saal jubelte lange und lautstark. (…)”

 

 

 

 

Liebesleid und Liebesfreud

(Herausgeber Mainpost Hassberge 2016)

 

“(…) Mit schauspielerischem Talent verweben die beiden die einzelnen Lieder zu einem musikalischen Minidrama. Verehrung, Innigkeit, Koketterie, Charme, Eifersucht und Zorn – Trescher und Mack verstehen es vorzüglich, die vielfältigen Gefühlslagen einer Liebesbeziehung pointiert zum Ausdruck zu bringen. (…) Ein beglückender Liedernachmittag auf bemerkenswert hohem Niveau. Den langen Applaus hatten sich die jungen Künstler wahrlich verdient.”

 

 

 

 

Bravouröse Gesangssolisten- Mit Musik Grenzen überwinden

(Herausgeber infranken.de 2015)

 

” (…) “Scholtinkaja ptischka” von Ippolitow-Iwanow sang Carla Trescher mit überzeugendem Ausdruck. Manch einer mag sich wohl gefragt haben, wie man solche zungenbrecherischen Texte auswendig und so überzeugend vorsingen kann. (…)

Am Ende des Konzerts ernteten alle Akteure nochmals mächtigen Beifall vom Publikum für die gelungenen und vielfältigen musikalischen Darbietungen.”

 

 

 

 

Junge Sänger verzaubern ihr Publikum

(Herausgeber Neue Presse Hassberge 2015)

 

” (…) Die jungen Gesangssolisten Carla Antonia Trescher und Jakob Mack, begleitet von Gio Abuladze am Klavier, verstanden es, das begeisterte Publikum mit ihrem Gesang zu verzaubern. (…) Die Künstler verstanden es, die Stücke spielerisch zu inszenieren und unterhaltsam zu präsentieren. Das hohe gesangliche Niveau der beiden Bachelor-Absolventen der Würzburger Hochschule für Musik zeigte sich auch bei Liedern Tschaikowskys und Hugo Wolfs. Scheinbar spielerisch füllten sie den Raum der Kirche und führten auch die schwierigsten Passagen mit gesanglicher Präzision und feinen Nuancen aus.”

 

 

 

 

The Turn of the Screw

(Herausgeber Opernnetz 2015)

 

” (…) Ihr (Miss Jessel) gelingt es nicht, die junge Flora in den Abgrund zu reißen. Diese wirbelt in Gestalt der blonden, quirligen Carla Antonia Trescher als unbekümmertes, freundliches Mädchen über die Bühne, lässt aber auch verborgene, ganz andere Seiten ahnen, singt dazu bestechend schön.”